Qur-aan und Hadiith

بفهم السلف الصالح

Tafsir (Ibn Kathir) der Sure 2: Ayat 125 – 129 (über die Kab’ah und Mekkah)


Und (erinnere daran), als Wir die Ka’ba zu einem immer wieder aufgesuchten Ort für die Menschen machten, und zu einem sicheren Ort. Und nehmt euch Maqamu-Ibrahim als Gebetsstätte! Und Wir erlegten Ibrahim und Isma’il auf: „Reinigt Mein Haus für die Tawaf -, die I’tikaf – und die Ruku‘-Sudschud- Vollziehenden!“ (2:125)

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Der Wert von Allahs Haus

Al-‚Awfi berichtete, dass Ibn ‚Abbas bezüglich Allahs Aussage „Und (erinnere daran), als Wir die Ka’ba zu einem immer wieder aufgesuchten Ort für die Menschen machten, und zu einem sicheren Ort.“ kommentierte: „Sie verbleiben nicht in dem Haus, sie besuchen es nur und kehren danach nach Hause zurück. Dann besuchen sie es erneut.
Abu Ja’far Ar-Razi berichtete von Ar-Rabi‘ bin Anas von Abu Al-‚Aliyah, der sagte, diese Aussage bedeute: „Sicherheit vor Feinden und bewaffneten Auseinandersetzungen. Während der Zeit der Jahiliyyah waren die Leute oft Opfer von Überfällen und Entführungen, wobei die Menschen im Gebiet um Al-Masjid Al-Haram sicher waren und keinen Entführungen unterlagen.“ [At-Tabari 3:29]
Von Mujahid, ‚Ata‘, As-Suddi, Qatadah und Ar-Rabi‘ bin Anas wurde auch überliefert, dass sie sagten, dass der Ayah (2:125) bedeute: „Wer immer es betritt, wird sicher sein.“ [Ibn Abi Hatim 1:370]
Dieser Ayah weist darauf hin, dass Allah das heilige Haus ausgezeichnet hat, welches Er zur sicheren Zuflucht und Hafen gemacht hat. Darum sind die Seelen immer eifrig und niemals müde, um kurze Besuche zum Haus durchzuführen, sogar jedes Jahr. Dies ist, weil Allah das Bittgebet Seines Khaliel, Ibrahim (Abraham), erhört hat, als dieser Allah bat, die Herzen der Menschen eifrig für das Besuchen dieses Hauses zu machen. Ibrahim sagte: „… Unser Herr, und nimm mein Bittgebet an.“ (14:40)
Allah beschreibt das Haus als sicheren Ort und sichere Zuflucht, da die, die es besuchen, sicher sind, sogar wenn sie schlechte Taten begangen haben. Diese Ehre kommt durch die Ehre der Person, die es als erstes gebaut hat, Khaliel Ar-Rahman, so wie Allah sagt:
Und (erinnere daran), als Wir Ibrahim den Ort des Hauses zuwiesen: „Betreibe Mir gegenüber keinerlei Schirk.“ (22:26)
und: „Gewiß, das erste Haus, das für dieMenschen (zum Gottesdienst) errichtet wurde, ist sicherlich das in Makka – ein mit Baraka erfülltes Haus und eine Rechtleitung für alle Menschen (und Jinn). In ihm sind deutliche Zeichen, (davon) Maqamu-Ibrahim. Und wer es betritt, ist in Sicherheit.“ (3:96-97)
Der ehrenwerte Ayah betont die Ehrwürdigkeit von Ibrahims Maqam, und die Anweisung, daneben zu beten: „Und nehmt euch Maqamu-Ibrahim als Gebetsstätte!

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Maqaamu Ibrahim (Abrahamsstätte)

Sufyan Ath-Thawri berichtete, dass Sa’id bin Jubayr zum Ayah “Und nehmt euch Maqaamu-Ibrahim als Gebetsstätte!“ sagte:
Der Stein (Maqaamu) ist der Stehplatz von Ibrahim (Abraham), Allahs Propheten عليه السلام, und eine Gnade Allahs. Ibrahim stand auf diesem Stein, als Isma’il ihm die Steine (zur Errichtung der Ka’bah) reichte.“ [Ibn Abi Hatim 1:371]
As-Suddi sagte: „Maqaamu Ibrahim ist ein Stein, welchen Ibrahims Frau unter Ibrahims Füße legte, während sie seinen Kopf wusch.“ [At-Tabari 3:35] Al-Qurtubi erwähnte dies, aber er sah es als unauthentisch an, obwohl andere dies bevorzugten, Ar-Razi berichtete dies in seinem Tafsir von Al-Hasan Al-Basri, Qatadah und Ar-Rabi bin Anas. [Ar-Razi 4:45]

Ibn Abi Hatim überlieferte, dass Jabir, als er die Hajj (Pilgerfahrt) des Propheten صلى الله عليه و سلم beschrieb, sagte: „Als der Prophet صلى الله عليه و سلم seine Tawaf verrichtete, fragte ‚Umar ihn: ‚Ist dies der Maqaam unseres Vaters?‘ Er صلى الله عليه و سلم sagte: ‚Ja.‘ ‚Umar sagte: ‚Sollen wir ihn als Gebetsplatz nehmen?‘ Da offenbarte Allah: ‚Und nehmt euch Maqaqmu-Ibrahim als Gebetsstätte!“ [Ibn Abi Hatim 1:370]

Al-Bukhari sagte: „Allahs Aussage ‚Und nehmt euch Maqaqmu-Ibrahim als Gebetsstätte!‚ bedeutet, dass sie wieder und wieder dorthin zurück kehren.“ Dann berichtete er, dass Anas bin Malik sagte, dass ‚Umar bin Al-Khattab sagte: „Ich stimmte meinem Herrn zu, oder mein Herr stimmte mir zu, in drei Angelegenheiten. Ich sagte: ‚Oh Gesandter Allahs! Ich wünschte du würdest Maqaamu Ibrahim als Gebetsstätte nehmen.‚ da wurde der Ayah ‚Und nehmt euch Maqaqmu-Ibrahim als Gebetsstätte!‚ geoffenbart. Ich sagte auch: ‚Oh Gesandter Allahs! Die Rechtschaffenen und die Schlechten betreten dein Haus. Ich wünschte, du würdest den Müttern der Gläubigen (den Frauen des Propheten) befehlen, Hijab zu tragen.‘ Allah sandte dann den Ayah herab, der den Hijab anordnete. Und als ich erfuhr, dass der Prophet صلى الله عليه و سلم sich über einige seiner Frauen ärgerte, ging ich zu ihnen und sagte: ‚Entweder hört ihr auf mit dem, was ihr tut, oder Allah wird Seinen Gesandten mit besseren Frauen beschenken, als ihr es seid.‚ Ich ermahnte eine seiner Frauen, und sie sagte zu mir: ‚Oh ‚Umar! Weiß denn der Gesandte Allahs nicht, wie er seine Frauen ermahnen soll, so dass du diese Aufgabe für ihn übernehmen mußt?‚ Allah offenbarte dann: ‚عَسَىٰ رَبُّهُۥٓ إِن طَلَّقَكُنَّ أَن يُبْدِلَهُۥٓ أَزْوَ ٰجًا خَيْرًۭا مِّنكُنَّ مُسْلِمَـٰتٍۢ [Vielleicht wird sein Herr ihm, wenn er sich von euch (allen) scheidet, zum Tausch (andere) Gattinnen geben, (die) besser (sind) als ihr: muslimische,] (66:5)‘.“

حَدَّثَنَا مُسَدَّدٌ، عَنْ يَحْيَى بْنِ سَعِيدٍ، عَنْ حُمَيْدٍ، عَنْ أَنَسٍ، قَالَ قَالَ عُمَرُ وَافَقْتُ اللَّهَ فِي ثَلاَثٍ ـ أَوْ وَافَقَنِي رَبِّي فِي ثَلاَثٍ ـ قُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ، لَوِ اتَّخَذْتَ مَقَامَ إِبْرَاهِيمَ مُصَلًّى وَقُلْتُ يَا رَسُولَ اللَّهِ يَدْخُلُ عَلَيْكَ الْبَرُّ وَالْفَاجِرُ، فَلَوْ أَمَرْتَ أُمَّهَاتِ الْمُؤْمِنِينَ بِالْحِجَابِ فَأَنْزَلَ اللَّهُ آيَةَ الْحِجَابِ قَالَ وَبَلَغَنِي مُعَاتَبَةُ النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم بَعْضَ نِسَائِهِ، فَدَخَلْتُ عَلَيْهِنَّ قُلْتُ إِنِ انْتَهَيْتُنَّ أَوْ لَيُبَدِّلَنَّ اللَّهُ رَسُولَهُ صلى الله عليه وسلم خَيْرًا مِنْكُنَّ‏.‏ حَتَّى أَتَيْتُ إِحْدَى نِسَائِهِ، قَالَتْ يَا عُمَرُ، أَمَا فِي رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم مَا يَعِظُ نِسَاءَهُ حَتَّى تَعِظَهُنَّ أَنْتَ فَأَنْزَلَ اللَّهُ ‏<c_q19>{‏عَسَى رَبُّهُ إِنْ طَلَّقَكُنَّ أَنْ يُبَدِّلَهُ أَزْوَاجًا خَيْرًا مِنْكُنَّ مُسْلِمَاتٍ‏}‏ الآيَةَ‏.‏

Sahih Al-Bukhari (engl.): 6, 60, 10
Sahih Al-Bukhari (arab.): 65, 4523

Auch berichtete Ibn Jarir, dass Jarir sagte: „Nachdem der Gesandte Allahs صلى الله عليه و سلم den schwarzen Stein geküsst hatte, ging er dreimal schnell um das Haus herum, und viermal langsam. Dann ging er zum Maqamu-Ibrahim und betete zwei Rakat, mit diesem zwischen sich und dem Haus.“ [At-Tabari 3:36]
Dies ist ein Teil des langen Hadith, den Muslim im Sahih überliefert hat. [Muslim 2:920]
Al-Bukhari überlieferte, dass ‚Amr bin Dinar sagte, dass er Ibn ‚Umar sagen hörte: „Der Gesandte Allahs صلى الله عليه و سلم vollzog den Tawaf um das Haus siebenmal und betete dann zwei Rakat hinter dem Maqam.“ [Fath Al-Bari 3:586]

Alle diese Texte deuten darauf hin, dass der Maqam der Stein ist, auf dem Ibrahim stand, als er das Haus baute. Als die Mauern des Hauses höher wurden, brachte Ismail seinem Vater einen Stein, so dass er darauf stehen konnte, während Ismail ihm die Steine reichte. Ibrahim platzierte die Steine auf der Mauer, und wann immer er eine Seite fertig hatte, ging er weiter zur nächsten Seite, um das Gebäude rings herum fertig zu stellen. Ibrahim wiederholte dies, bis er mit dem Bau des Hauses fertig war, wie wir beschreiben werden, wenn wir die Geschichte von Ibrahim und Ismail erählen werden, und wie sie das Haus bauten, wie es von Ibn ‚Abbas erzählt, und von Al-Bukahri überliefert wurde. Ibrahims Fußabdrücke waren immer noch auf dem Stein sichtbar, und die Araber wußten dies in der Zeit der Jahiliyyah. Darum sagte Abu Talib in seinem Gedicht, bekannt als ‚Al-Lamiyyah‘: „Und Ibrahims Fußabdruck von seinem nackten Fuß auf dem Stein ist immer noch sichtbar.“

Die Muslime sahen ebenfalls Ibrahims Fußabdruck auf dem Stein, wie Anas bin Malik sagte: „Ich sah den Maqam mit dem noch sichtbaren Abdruck von Ibrahims Zehen und Füßen, aber die Fußabdrücke verschwanden, weil die Menschen den Stein mit ihrer Hand rieben.

Früher war der Maqam dicht bei der Wand der Ka’bah platziert. Gegenwärtig ist der Maqam neben Al-Hijr , auf der rechten Seite derer, die durch die Tür herein kommen, platziert.

Als Ibrahim das Haus fertig stellte, setzte er den Stein neben Al-Ka’bah. Oder Ibrahim ließ den Stein dort, wo er zuletzt war, und ihm wurde befohlen, neben dem Stein zu beten, als er die Tawaf (Umrundungen) erledigt hatte. Es ist verständlich, dass der Maqamu-Ibrahim da steht, wo der Bau des Hauses endete. Der Anführer der Gläubigen, ‚Umar bin Al-Khattab, einer der vier rechtgeleiteten Khalifen, denen wir nacheifern sollten, bewegte den Stein während seiner Herrschaft von der Wand der Ka’bah weg. ‚Umar ist einer der beiden Männer, die der Gesandte Allahs صلى الله عليه و سلم beschrieb, als er صلى الله عليه و سلم sagte:
Macht es den beiden Männern nach, die nach mir kommen werden: Abu Bakr und ‚Umar.
‚Umar war auch die Person, mit der der Qur’an einig war, bezüglich des Betens neben dem Maqamu-Ibrahim. Darum hatte keiner der Begleiter etwas dagegen, als er den Stein bewegte.
‚Abdur-Razzaq berichtete von Ibn Jurayj von ‚Ata‘: „‚Umar bin Al-Khattab bewegte den Maqam zurück.
Auch berichtete ‚Abdur-Razzaq, dass Mujahid sagte, dass ‚Umar die erste Person war, die den Stein zurück dahin bewegte, wo er jetzt steht.
Al-Hafiz Abu Bakr, Ahmad bin ‚Ali bin Al-Husayn Al-Bayhaqi berichteten, dass ‚A’ischa sagte: „Während der Zeit des Gesandten Allahs und Abu Bakrs war der Maqam rechts neben dem Haus. ‚Umar bewegte den Stein während seiner Herrschaft.“ Dieser Hadith hat eine authentische Kette der Überlieferung.

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Und Wir gaben Ibrahim und Isma’il Unseren ‚Ahd (Befehl): „Reinigt Mein Haus für diejenigen, die den Umlauf vollziehen und die sich (dort) zur Andacht zurückziehen und die sich (vor Allah) verbeugen und niederwerfen.“ Und (gedenkt,) als Ibrahim sagte: „Mein Herr, mache dies zu einer sicheren Ortschaft und versorge ihre Bewohner mit Früchten, wer von ihnen an Allah und den Jüngsten Tag glaubt!“ Er (Allah) sagte: „Wer aber ungläubig ist, den lasse Ich ein wenig genießen, hierauf zwinge Ich ihn in die Strafe des (Höllen)feuers – ein schlimmer Ausgang!“ Und (gedenkt,) als Ibrahim die Grundmauern des Hauses errichtete, zusammen mit Isma’il, (da beteten sie): „Unser Herr, nimm (es) von uns an. Du bist ja der Allhörende und Allwissende. Unser Herr, mache uns Dir ergeben und von unserer Nachkommenschaft eine Dir ergebene Gemeinschaft. Und zeige uns unsere Riten, und nimm unsere Reue an. Du bist ja der Reue-Annehmende und Barmherzige. (2:125-128)

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Der Befehl, das Haus zu reinigen

Al-Hasan Al-Basri sagte, dass „Und Wir gaben Ibrahim und Isma’il Unseren ‚Ahd (Befehl) …“ bedeute: „Allah befiehlt ihnen, es von allem Schmutz und allen Unreinheiten zu reinigen, die es niemals berühren dürften.“ [Ibn Abi Hatim 1:373]
Ibn Jurayj sagte: „Ich sagte zu ‚Ata‘: ‚Was ist Allahs ‚Ahd?‘ Er sagte: ‚Sein Befehl.‚“

Sa’id bin Jubayr sagte, dass Ibn ‚Abbas bezüglich dem Ayah „… Reinigt Mein Haus für diejenigen, die den Umlauf vollziehen und die sich (dort) zur Andacht (I’tikaaf) zurückziehen …„: „Reinigt es von den Götzen.“ Auch sagten Mujahid und Sa’id bin Jubayr: „… „Reinigt Mein Haus für diejenigen, die den Umlauf vollziehen…“ meint: ‚... von den Götzen, sexuellen Aktivitäten, falschem Zeugnis und Sünden aller Art.‚“

Allah sagt: „… für diejenigen, die den Umlauf (Tawaf) vollziehen ...“
Der Tawaf um das Haus ist ein wohlbekanntes Ritual. Sa’id bin Jubayr sagte, dass „… für diejenigen, die den Umlauf (Tawaf) vollziehen ...“ sich auf die Fremden (er meint diejenigen, die nicht in Mekkah leben) bezieht, während „und die sich (dort) zur Andacht (‚Itikaaf) zurückziehen …“ diejenigen meint, die im Gebiet des heiligen Hauses leben. [Ibn Abi Hatim 1:375]
Qatadah und Ar-Rabi‘ bin Anas sagten dies ebenfalls. [Ibid)

Allah sagt: „… und die sich (vor Allah) verbeugen und niederwerfen.
Ibn ‚Abbas sagte, wenn es ein Gebetsplatz ist, bezieht dies diejenigen mit ein, die als sich verbeugend und niederwerfend beschrieben werden. [Ibn Abi Hatim 1:376]
‚Ata‘ und Qatadah lieferten den gleichen Tafsir. [Ibid]

Die Reinigung aller Masjids ist gemäß diesen Ayahs erforderlich, und gemäß Allahs Aussage: „... in Häusern, für die Allah erlaubt hat, daß sie errichtet (gesäubert und geehrt) werden und daß darin Sein Name genannt wird. Ihn preisen darin, am Morgen und am Abend, (24:36)“
Es gibt viele Ahadith, die eine allgemeine Anordnung geben zum Reinigen der Masjids, und sie von Schmutz und Unreinheiten frei zu halten. Darum sagte der Prophet, sallallahu ‚alayhi wa sallam:
„إِنَّمَا بُنِيَتِ الْمَسَاجِدُ لِمَا بُنِيَتْ لَهُ“
Die Masjids wurden eingerichtet für den Nutzen, für den sie gebaut wurden (d.h. zur Anbetung von Allah allein).“ [Muslim 1:397]
Ich (Ibn Kathir) habe ein Buch zu diesem Thema zusammen gestellt, und alles Lob gebührt Allah.

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Mekkah ist ein heiliges Gebiet

Allah sagt: „Und (gedenkt,) als Ibrahim sagte: „Mein Herr, mache dies zu einer sicheren Ortschaft und versorge ihre Bewohner mit Früchten, wer von ihnen an Allah und den Jüngsten Tag glaubt!
Imam Abu Ja’far bin Jarir At-Tabari berichtete, dass Jabir bin ‚Abdullah sagte, dass der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, sagte:
„إِنَّ إَبْرَاهِيمَ حَرَّمَ بَيْتَ للهِ وَأَمَّنَهُ وَإِنِّ حَرَّمْتُ المَدِينَةَ مَا بَيْنَ لاَبَتَيْهَا, فَلا يُصَادُ صَيْدُهَا وَ لاَ يُقْطَعُ عِضَاهُهَا“
Ibrahim machte Allahs Haus zu einem heiligen Gebiet und einem sicheren Aufenthalt. Ich machte das, was zwischen den beiden Seiten von Al-Medinah ist, zu einem heiligen Gebiet. Darum soll in ihr nicht gejagd werden, noch sollen ihre Bäume abgeschnitten werden.“ [At-Tabari 3:47]
An-Nasa’i [Al-Kubra 2:487] und Muslim [2:992] haben diesen Hadith ebenfalls überliefert.

Es gibt einige andere Ahadith, die darauf hinweisen, dass Allah Mekkah zu einem heiligen Gebiet machte, bevor Er die Himmel und die Erde erschuf. In den beiden Sahih ist überliefert, dass ‚Abdullah bin ‚Abbas sagte, dass der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, sagte:

إِنَّ هَذَا الْبَلَدَ حَرَّمَهُ اللَّهُ يَوْمَ خَلَقَ السَّمَوَاتِ وَالأَرْضَ، فَهْوَ حَرَامٌ بِحُرْمَةِ اللَّهِ إِلَى يَوْمِ الْقِيَامَةِ، وَإِنَّهُ لَمْ يَحِلَّ الْقِتَالُ فِيهِ لأَحَدٍ قَبْلِي، وَلَمْ يَحِلَّ لِي إِلاَّ سَاعَةً مِنْ نَهَارٍ، فَهْوَ حَرَامٌ بِحُرْمَةِ اللَّهِ إِلَى يَوْمِ الْقِيَامَةِ، لاَ يُعْضَدُ شَوْكُهُ، وَلاَ يُنَفَّرُ صَيْدُهُ، وَلاَ يَلْتَقِطُ لُقَطَتَهُ إِلاَّ مَنْ عَرَّفَهَا، وَلاَ يُخْتَلَى خَلاَهُ ‏“‏‏.‏ فَقَالَ الْعَبَّاسُ يَا رَسُولَ اللَّهِ إِلاَّ الإِذْخِرَ، فَإِنَّهُ لِقَيْنِهِمْ وَلِبُيُوتِهِمْ‏.‏ قَالَ ‏“‏ إِلاَّ الإِذْخِرَ

Diese Stadt erklärte Allah für geschützt, als er die Himmel und die Erde erschuf. Sie ist wegen dieser göttlichen Erklärung nicht zu verletzen bis zum Tag der Auferstehung. Niemandem vor mir war es erlaubt, (in Mekkah) zu kämpfen; auch ich  durfte nur in einer bestimmten Stunde an einem Tag in ihr kämpfen. Denn diese Ortschaft ist wegen der göttlichen Erklärung bis zum Tag der Auferstehung unverletzlich. Ihre Dornen dürfen nicht geschnitten werden. Ihre Jagdtiere dürfen nicht verscheucht werden. Und wer etwas findet, darf es nicht zu sich nehmen, bevor er es bekannt gegeben hat. Und ihre Weiden dürfen nicht ausgerissen werden.“ Da sagte Al-‚Abbas: „O Allahs Gesandter, aber doch außer dem Ithkhir (eine Art von den duftenden Pflanzen); denn die Schmiede brauchen es (zur Feuerung), und man benutzt es in jedem Haus.“ Der Prophet, sallallahu ‚alayhi wa sallam, entgegnete: „Ja, außer dem Ithkhir!“ [Fath Al-Bari 4:56 und Muslim 2:986]
Dies ist der Wortlaut von Muslim. Die beiden Sahih berichten von Abu Huraira, der einen gleichen Hadith erzählte, während Al-Bukhari einen gleichen Hadith von Safiyyah bint Schaybah überlieferte, die ihn vom Propheten, sallallahu ‚alayhi wa sallam, erzählte. [Fath Al-Bari 3:253]

Abu Schuraih Al-‚Adawiy sagte, dass er zu ‚Amr Ibn Sa’id sagte, während er die Truppen nach Makka schickte: ‚Erlaube mir, du Fürst, dir einen Ausspruch vom Gesandten Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, zu erzählen. Er sagte diesen Ausspruch, den meine Ohren hörten, mein Herz fasste und meine Augen sahen, am nächsten Tag der Eroberung. Zuerst pries er Allah und lobte ihn dann sagte er: „Allah, und nicht die Menschen, machte Mekkah zum geschützten Gebiet. So ist es jedem, der an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, verboten, in ihr (Mekkah) Blut zu vergießen, oder einen Baum zu schneiden. Wenn jemand meinen Kampf in ihr als Argument anführt, dann sagt zu ihm: Allah erlaubte seinem Gesandten den Kampf und nicht euch; und zwar in einer bestimmten Stunde an einem Tag. Heute ist sie (Mekkah) wieder ein geschütztes Gebiet, wie sie gestern war; und der Anwesende soll es dem Abwesenden mitteilen!„‚
Abu Schuraih wurde gefragt: ‚Was hat ‚Amr geantwortet?‘ Er sagte, dass ‚Amr sagte: ‚Oh Abu Schuraih! Ich weiß dies besser als du. Das heilige Haus gibt Schutz nicht dem Sünder, Mörder oder Dieb.‘

حَدَّثَنَا سَعِيدُ بْنُ شُرَحْبِيلَ، حَدَّثَنَا اللَّيْثُ، عَنِ الْمَقْبُرِيِّ، عَنْ أَبِي شُرَيْحٍ الْعَدَوِيِّ، أَنَّهُ قَالَ لِعَمْرِو بْنِ سَعِيدٍ وَهْوَ يَبْعَثُ الْبُعُوثَ إِلَى مَكَّةَ ائْذَنْ لِي أَيُّهَا الأَمِيرُ أُحَدِّثْكَ قَوْلاً قَامَ بِهِ رَسُولُ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم الْغَدَ يَوْمَ الْفَتْحِ، سَمِعَتْهُ أُذُنَاىَ وَوَعَاهُ قَلْبِي، وَأَبْصَرَتْهُ عَيْنَاىَ، حِينَ تَكَلَّمَ بِهِ حَمِدَ اللَّهَ وَأَثْنَى عَلَيْهِ ثُمَّ قَالَ ‏ „‏ إِنَّ مَكَّةَ حَرَّمَهَا اللَّهُ وَلَمْ يُحَرِّمْهَا النَّاسُ، لاَ يَحِلُّ لاِمْرِئٍ يُؤْمِنُ بِاللَّهِ وَالْيَوْمِ الآخِرِ أَنْ يَسْفِكَ بِهَا دَمًا، وَلاَ يَعْضِدَ بِهَا شَجَرًا، فَإِنْ أَحَدٌ تَرَخَّصَ لِقِتَالِ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم فِيهَا فَقُولُوا لَهُ إِنَّ اللَّهَ أَذِنَ لِرَسُولِهِ، وَلَمْ يَأْذَنْ لَكُمْ‏.‏ وَإِنَّمَا أَذِنَ لِي فِيهَا سَاعَةً مِنْ نَهَارٍ، وَقَدْ عَادَتْ حُرْمَتُهَا الْيَوْمَ كَحُرْمَتِهَا بِالأَمْسِ، وَلْيُبَلِّغِ الشَّاهِدُ الْغَائِبَ ‏“‏‏.‏ فَقِيلَ لأَبِي شُرَيْحٍ مَاذَا قَالَ لَكَ عَمْرٌو قَالَ قَالَ أَنَا أَعْلَمُ بِذَلِكَ مِنْكَ يَا أَبَا شُرَيْحٍ، إِنَّ الْحَرَمَ لاَ يُعِيذُ عَاصِيًا، وَلاَ فَارًّا بِدَمٍ، وَلاَ فَارًّا بِخَرْبَةٍ‏.

Dieser Hadith wurde von Al-Bukhari und Muslim überliefert. [Fath Al-Bari 4:50 und Muslim 2:987]

Demnach gibt es keine Widersprüche zwischen den Ahadith, die besagen, dass Allah Mekkah zu einem Heiligtum machte, als er Himmel und Erde erschuf, und den Ahadith, dass Ibrahim es zum Heiligtum machte, denn Ibrahim überbrachte Allahs Erlass, dass Mekkah ein Heiligtum ist, bevor er das Haus baute. Gleichermassen war der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, schon als letzter Prophet festgeschrieben, als Adam noch Lehm war.
Ibrahim sagte sogar: „Unser Herr, schicke zu ihnen einen Gesandten von ihnen …“ (2:129)
Allah erhörte Ibrahims Bittgebte, obwohl Er vorher schon volles Wissen hatte, dass es durch Seinen Erlass geschehen würde. Um auf dieses Thema weiter einzugehen, sollten wir den Hadith erwähnen, von dem was der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, sagte, als er gefragt wurde: „Oh Gesandter Allahs! Erzähl uns, wie dein Prophetentum begann.“ Er sagte:
„دَعْوَةُ أَبِي إِبْرَاهِيمَ, عليه السلام , وَ بُشْرَىَ عِيسَى ابْنِ مَرْيَمَ, وَ رَأَتْ أُمِّي كَأَنَّهُ خَرَجَ مِنْهَا نُورٌ أَضَاءَتْ لَهُ قُصُورُ الشَّامَ“
Ich bin das Bittgebet meines Vaters Ibrahim, عليه السلام, und die gute Nachricht von Jesus, dem Sohn Marias, und meine Mutter sah ein Licht, welches aus ihr erstrahlte und die Paläste von Asch-Scham (Syrien) erleuchtete.“ [Ahmad 5:262]
In diesem Hadith fragten die Begleiter den Gesandten Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, nach dem Beginn seines Prophetentums. Wir werden dieses Thema später erötern, so Allah will.

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Ibrahim bittet Allah, Mekkah zu einem Gebiet von Sicherheit und Unterhalt zu machen

Allah sagte, dass Ibrahim sagte: “Mein Herr, mache diese Stadt (Mekka) zu einem Platz der Sicherheit …” (Qur’an 2:126) vor Terror, so dass seine Leute nicht unter Angst leiden müssen. Allah akzeptierte Ibrahims Bittgebet.
Allah sagte: “Wer auch immer sie betritt, er erhält Sicherheit.” (Qur’an 3:97)
und: “Haben sie denn nicht gesehen, daß Wir ein Schutzgebiet sicher gemacht haben, während die (anderen) Menschen in ihrer Umgebung hinweggerissen werden?” (Qur’an 29:67).
Wir erwähnten bereits die Ahadith, die das Kämpfen im heiligen Gebiet untersagen.
Muslim zeichntete auf, dass Jabir sagte, dass der Gesandte Allahs صلى الله عليه و سلم sagte: “Niemandem ist es erlaubt, in Mekka Waffen zu tragen.” [Muslim 2:989]
Allah erwähnt, dass Ibrahim sagte: “Mein Herr, mache diese Stadt (Mekka) zu einem Platz der Sicherheit“, was bedeutet: ‘Mach dies zu einer sicheren Stadt’. Dies begab sich bevor die Ka’bah gebaut wurde.
Allah sagte in der Sure Ibrahim (Abraham): “Und damals sprach Abraham: Mein Herr, mache diese Stadt zu einer Stätte des Friedens und der Sicherheit … ” (Qur’an 14:35) Hier bat Ibrahim ein zweites Mal, nachdem das Haus gebaut war und seine Leute um es herum lebten, nachdem Isaak (Ishaq), der kleine Bruder des dreizehnjährigen Ismail, geboren war. Darum sagt Ibrahim hier am Ende des Bittgebtes: “Alles Lob gebührt Allah, Der mir, ungeachtet des Alters, Ismail und Isaak geschenkt hat. Wahrlich, mein Herr ist der Erhörer des Gebets.” (Qur’an 14:39)

Allah sagt dann: „… und versorge ihre Bewohner mit Früchten, wer von ihnen an Allah und den Jüngsten Tag glaubt!“ Er (Allah) sagte: „Wer aber ungläubig ist, den lasse Ich ein wenig genießen, hierauf zwinge Ich ihn in die Strafe des (Höllen)feuers – ein schlimmer Ausgang!
Ibn Jarir sagte, dass Ubayy bin Ka’b bezüglich „Er (Allah) sagte: „Wer aber ungläubig ist, den lasse Ich ein wenig genießen, hierauf zwinge Ich ihn in die Strafe des (Höllen)feuers – ein schlimmer Ausgang!“ meinte: „Dieses sind Allahs Worte (also nicht die von Ibrahim).“ [At-Tabari 3:53]
Dies ist auch der Tafsir von Mujahid und ‚Ikrimah. [At-Tabari 3:54]
Außerdem berichtete Ibn Abi Hatim, dass Ibn ‚Abbas zu Allahs Aussage „Mein Herr, mache dies zu einer sicheren Ortschaft und versorge ihre Bewohner mit Früchten, wer von ihnen an Allah und den Jüngsten Tag glaubt!“ sagte: „Ibrahim bat Allah, nur den Gläubigen Unterhalt zu schenken. Jedoch offenbarte Allah: ‚Ich werde auch den Ungläubigen Unterhalt gewähren, so wie ich den Gläubigen gewähren soll. Würde ich etwas erschaffen und es dann nicht ernähren? Ich erlaube den Ungläubigen kleinen Genuß, und dann zwinge ich sie zur Peinigung des Feuers, was für eine schreckliche Bestimmung.“ [Ibn Abi Hatim 1:377]
Ibn ‚Abbas rezitierte dann: „Sie alle, diese und jene, unterstützen Wir mit etwas von der Gabe deines Herrn. Und die Gabe deines Herrn wird nicht verwehrt.“ (17:20)
Dies ist von Ibn Marduwyah überliefert, welcher ähnliche Aussagen von ‚Ikrimah und Mujahid aufzeichnete.
Dementsprechend sagte Allah: „Gewiß, denjenigen, die gegen Allah Lügen ersinnen, wird es nicht wohl ergehen. (Für sie ist) im Diesseits Nießbrauch, hierauf wird ihre Rückkehr zu Uns sein. Hierauf lassen Wir sie die strenge Strafe kosten dafür, daß sie ungläubig waren.“ (10:69-70);
Und wer ungläubig ist, dessen Unglaube soll dich nicht traurig machen. Zu Uns wird ihre Rückkehr sein, dann werden Wir ihnen kundtun, was sie taten. Gewiß, Allah weiß über das Innerste der Brüste Bescheid. Wir lassen sie ein wenig genießen, dann zwingen Wir sie in eine harte Strafe. (31:23-24)
und: „Und damit die Menschen nicht eine einzige Gemeinschaft werden (, sahen Wir davon ab, sonst), hätten Wir wahrlich denjenigen, die den Allerbarmer verleugnen, für ihre Häuser Decken aus Silber gemacht und (auch) Treppen, auf denen sie hätten hochsteigen können, und Türen für ihre Häuser, und Liegen, auf denen sie sich lehnen können, und (weitere) Zierde. All das ist aber nur Nießbrauch des diesseitigen Lebens. Das Jenseits bei deinem Herrn ist jedoch für die Gottesfürchtigen (bestimmt). (43:33-35)

Allah sagt dann: „… hierauf zwinge Ich ihn in die Strafe des (Höllen)feuers – ein schlimmer Ausgang!„, was bedeutet: „Nach dem Genuß, den der Ungläubige in seinem Leben hatte, werde ich seinen Ausgang die Strafe des Feuers machen, und was ist das für ein schrekclicher Ausgang.
Dieses Ayah weist darauf hin, dass Allah den Ungläubigen Aufschub gibt und sie dann ergreift, in einer Art, die Seiner Größe und Macht entspricht. Dieser Ayah gleicht Allahs Aussage: „Und wie vielen Städten, die Unrecht taten, gewährte Ich Aufschub! Hierauf ergriff Ich sie, und zu Mir ist der Ausgang.“ (22:48)
In den beiden Sahih ist überliefert:
„لا أَحَدٌ أَصْبَرَ عَلَى أَذًى يَسْمَعُهُ مِنَ اللَّهِ إِنَّهُمْ يَجْعَلُونَ لَهُ وَلَدًا وَهُوَ يَرْزُقُهُمْ وَيُعَافِيهِمْ“
Niemand ist geduldiger, wenn er Schädigendes hört. Sie schreiben Ihm einen Sohn zu, während Er ihnen Unterhalt und Gesundheit gewährt.“ [Fath Al-Bari 13:372 und Muslim 4:2160]
In den Sahih ist auch überliefert: „إِنَّ اللهَ لَيُمْلِي لِلظَّالِمِ حَتّىَ إِذَا أَخَذَهُ لَمْ يُفْلِتْهُ“
Allah gibt dem Ungerechten Aufschub, bis Er ihn ergreift; Er lässt ihn nicht gehen.“ [Fath Al-Bari 8:205]
Und in Allahs Aussage: „So ist der Griff deines Herrn, wenn Er die Städte ergreift, während sie Unrecht tun. Gewiß, Sein Griff ist schmerzhaft und hart.“ (11:102)

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Der Bau der Ka’bah und die Bitte an Allah, diese Tat anzunehmen

Und (gedenkt,) als Ibrahim die Grundmauern des Hauses errichtete, zusammen mit Isma’il, (da beteten sie): „Unser Herr, nimm (es) von uns an. Du bist ja der Allhörende und Allwissende. Unser Herr, mache uns Dir ergeben und von unserer Nachkommenschaft eine Dir ergebene Gemeinschaft. Und zeige uns unsere Riten, und nimm unsere Reue an. Du bist ja der Reue-Annehmende und Barmherzige. (2:127-128)

Allah sagte: „Oh Muhammad! Erinnere deine Leute daran, als Ibrahim und Isma’il das Haus bauten und das Fundament errichteten, während sie sagten: ‚Unser Herr, nimm (es) von uns an. Du bist ja der Allhörende und Allwissende.'“
Al-Qurtubi erwähnte, dass Ubayy und Ibn Mas’ud den Ayah auf folgende Weise rezitierten: وَإِذْ يَرْفَعُ إِبْرَ ٰهِـۧمُ ٱلْقَوَاعِدَ مِنَ ٱلْبَيْتِ وَإِسْمَـٰعِيلُ وَ يَقُولاَنِ رَبَّنَا تَقَبَّلْ مِنَّآ ۖ إِنَّكَ أَنتَ ٱلسَّمِيعُ ٱلْعَلِيمُ
Und (gedenkt,) als Ibrahim die Grundmauern des Hauses errichtete, zusammen mit Isma’il, UND SIE SAGTEN: „Unser Herr, nimm (es) von uns an. Du bist ja der Allhörende und Allwissende.“ [Al-Qurtubi 2:126]
Was auch für diese Aussage (die „und sie sagten“ hinzufügt) von Ubayy und Ibn Mas’ud spricht, ist, was danach kommt: „Unser Herr, mache uns Dir ergeben und von unserer Nachkommenschaft eine Dir ergebene Gemeinschaft.
Die Propheten Ibrahim und Isma’il verrichteten eine gute Tat, und sie baten Allah, diese gute Tat von ihnen anzunehmen.
Ibn Abi Hatim berichtete, dass Wuhayb bin Al-Ward rezitierte: „Und (gedenkt,) als Ibrahim die Grundmauern des Hauses errichtete, zusammen mit Isma’il, (da beteten sie): „Unser Herr, nimm (es) von uns an.„, und er weinte und sagte: „Oh Khalil of Ar-Rahman! Du errichtest das Fundament des Hauses von Ar-Rahman (Allah), und doch hast du Angst, dass Er es nicht von dir annehmen könnte?“ [Ibn Abi Hatim 1:384]
Dies ist das Verhalten eines aufrichtigen Gläubigen, den Allah in Seiner Aussage beschreibt: „… und die geben, was sie geben, …“ (23:60), d.h. sie geben freiwillige Spende und verrichten Taten der Anbetung, „… während ihre Herzen sich ängstigen …“ (23:60), ängstlich, dass diese ihre guten Taten nicht angenommen werden. Es gibt zu diesem Thema einen authentischen Hadith von ‚A’ischa, den wir später erwähnen werden, so Allah will.

Al-Bukhari überlieferte, dass Ibn ‚Abbas sagte:
‚Der Prophet Ibrahim nahm Isma’il und seine Mutter und ging mit ihnen fort, bis er das Gebiet des Hauses erreichte, wo er sie neben einem Baum über Zamzam im oberen Bereich des Moschee zurück ließ. Zu jener Zeit stillte Isma’ils Mutter ihn noch. Mekkah war zu der Zeit noch unbewohnt, und es gab keine Wasserquelle dort. Ibrahim ließ sie dort zurück mit einem Beutel mit einigen Datteln und einem gefüllten Wasserschlauch. Ibrahim ging weg und Isma’ils Mutter folgte ihm und sagte: „Oh Ibrahim! Bei wem lässt du uns in diesem dürren Tal, welches nicht bewohnt ist?“ Sie wiederholte diese Frage mehrmals, aber Ibrahim antwortete nicht. Sie fragte: „Hat Allah dir befohlen, dies zu tun?“ Er sagte: „Ja.“ Sie sagte: „Allah wird uns niemals verlassen.“ Ibrahim ging fort, und als er so weit weg war, dass sie ihn nicht mehr sehen konnten, dicht bei Thaniyyah, dreht er sich zum Haus um und sprach:
Unser Herr, ich habe (einige) aus meiner Nachkommenschaft in einem Tal ohne Pflanzungen bei Deinem geschützten Haus wohnen lassen, unser Herr, damit sie das Gebet verrichten. So lasse die Herzen einiger Menschen sich ihnen zuneigen und versorge sie mit Früchten, auf daß sie dankbar sein mögen.“ (14:37)
Isma’ils Mutter ging dann zu ihrem Platz zurück, begann das Wasser aus dem Schlauch zu trinken und Isma’il zu stillen. Als das Wasser aufgebraucht war, wurden sie und ihr Sohn durstig. Sie sah ihn an und er litt unter dem Durst; sie ging weg, weil sie sein Gesicht in dem Zustand nicht sehen wollte. Sie fand den nächsten Berg, As-Safa, und stieg herauf, und schaute vergeblich, in der Hoffnung, jemanden zu sehen. Als sie zum Tal zurück kam, nahm sie ihr Kleid hoch und rannte erschöpft, bis sie den Berg Al-Marwah erreichte. Vergeblich schaute sie, ob jemand dort war. Sie rannte siebenmal hin und her, zwischen den beiden Bergen.‘
Ibn ‚Abbas sagte, dass der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, sagte: „Darum gehen die Leute zwischen As-Safa und Al-Marwah hin und her (bei der Hajj und Umrah).“
‚Als sie Al-Marwah erreichte, hörte sie eine Stimme und sagte „Psch“ zu sich selbst. Sie versuchte, die Stimme wieder zu hören, und als sie sie hörte, sagte sie: „Ich habe dich gehört, kannst du mir helfen?„Sie sah dann den Engel mit seinem Fuß (oder seinem Flügel) in der Erde grabend, an der Stelle, wo sich nun Zamzam befindet, und das Wasser sprudelte hervor. Isma’ils Mutter war erstaunt und begann zu graben, mit ihrer Hand Wasser in den Wasserschlauch schöpfend.‘
Ibn ‚Abbas sagte dann, dass der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, dann sagte: „Möge Allah Isma’ils Mutter gnädig sein. Hätte sie das Wasser fliessen lassen (ohne ihren Eingriff), so würde es auf der Erdoberfläche fliessen.
‚Isma’ils Mutter begann das Wasser zu trinken, und sie konnte ihrem Kind wieder Milch geben. Der Engel (Gabriel) sagte zu ihr: „Fürchte nicht, verlassen zu werden. Hier wird ein Haus für Allah gebaut werden, von diesem Jungen und seinem Vater. Allah lässt Seine Menschen nicht im Stich.“ Zu dieser Zeit war das Haus auf einer kleinen Anhöhe gelegen, und als die Fluten kamen, flossen sie links und rechts daran vorbei.
Später kamen einige Leute vom Stamm Jurhum, Kada‘ passierend, und schlugen ihr Lager am Grunde des Tales auf. Sie sahen einige Vögel und waren erstaunt und sagten: „Es kann Vögel nur an einem Ort mit Wasser geben. Wir haben niemals gesehen, dass es in diesem Tal Wasser gab.“ Sie schickten einen oder zwei Kundschafter aus, die die Gegend durchsuchten und Wasser fanden. Sie gingen zurück und informierten sie darüber. Dann gingen sie alle zu Isma’ils Mutter und sagten: „Oh Isma’ils Mutter! Erlaubst du uns, bei dir zu bleiben (oder: bei dir zu wohnen)?“ Sie sagte: „Ja. Aber ihr werden kein Vorrecht haben über dieses Wasser hier.“ Sie sagte: „Wir sind einverstanden.“‚
Ibn ‚Abbas sagte, dass der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, sagte: „Zu diesem Zeitpunkt freute sich Isma’ils Mutter, Gesellschaft zu haben.“
‚Also blieben sie dort und luden ihre Verwandten ein, ihnen zu folgen. Später erreichte ihr Junge die Pubertät und heiratete eine Frau von ihnen, denn Isma’il lernte von ihnen Arabisch, und sich mochten die Art, wie er erzogen war. Isma’ils Mutter starb danach.
Da bekam Ibrahim die Idee, seine Angehörigen zu besuchen. Also ging er fort (nach Mekkah). Als er dort ankam, fand er Isma’il nicht, also fragte er seine Frau nach ihm. Sie sagte: „Er ist auf die Jagd gegangen.“ Als er sie nach ihren Lebensumständen fragte, beschwerte sie sich bei ihm, dass sie in Elend und Armut lebten. Ibrahim sagte zu ihr: „Wenn dein Ehemann kommt, grüß ihn von mir, und sag ihm, dass er seine Türschwelle auswechseln soll.“ Als Isma’il kam, merkte er, dass sie Besuch gehabt hatten, und fragte seine Frau: „Hatten wir Besuch?“ Sie sagte: „Ja. Ein alter Mann kam und fragte nach dir, und ich sagte ihm wo du bist. Er fragt auch nach unseren Lebensumständen, und ich sagte ihm, dass wir in Schwierigkeiten und Armut leben.“ Er fragte: „Hat er dir eine Nachricht für mich hinterlassen?“ Sie sagte: „Ja. Er grüßt dich und sagte, dass du deine Tüschwelle auswechseln sollst.“ Isma’il sagte zu ihr: „Es war mein Vater und die Türschwelle bist du, also geh zu deiner Familie (d.h. du bist geschieden).“ Als ließ er sich von ihr scheiden und heiratete eine andere Frau.
Abermals hatte Ibrahim die Idee, seine Angehörigen zu besuchen, die er in Mekkah gelassen hatte. Ibrahim kam zu Isma’ils Haus, aber er fand Isma’il nicht vor und fragte seine Frau: „Wo ist Isma’il?“ Isma’ils Frau antwortete: „Er ist auf die Jagd gegangen.“ Er fragte sie nach ihrem Zustand, und sie sagte, dass sie ein gutes Leben hatten, und sie pries Allah. Ibrahim fragte: „Was habt ihr zu Essen und was habt ihr zu Trinken?“ Sie antwortete: „Unser Essen ist Fleisch und unser Getränk ist Wasser.“ Er sagte: „Oh Allah! Segne ihr Fleisch und ihr Wasser.„‚
Der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, sagte: „Sie hatten zu der Zeit noch keine Ernte-Pflanzen. Sonst hätte Ibrahim Allah auch gebeten, diese zu segnen. Menschen, die nicht in Mekkah leben, können nicht nur von Fleisch und Wasser leben.
‚Ibrahim sagte: „Wenn Isma’il zurück kommt, grüß ihn von mir und sag ihm, dass er diese Türschwelle behalten soll.“ Als Isma’il zurück kam, fragte er: „Hat uns jemand besucht?“ Sie sagte: „Ja. Ein gut aussehender Mann.“ Und sie pries Ibrahim. „Und er fragte nach unserem Leben und ich sagte, dass wir ein gutes Leben haben.“ Er fragte: „Hat er dir eine Nachricht für mich hinterlassen?“ Sie sagte: „Ja. Er grüßt dich und sagte, dass du deine Tüschwelle behalten sollst.“ Isma’il sagte: „Das war mein Vater, und die Türschwelle bist du; er befahl mir, dich zu behalten.“
Ibrahim kam nochmals zurück und traf Isma’il hinter der Zamzam-Quelle, neben einem Baum, seine Bögen reparierend. Als er Ibrahim sah, stand er auf und sie begrüßten einander, so wie Vater und Sohn sich begrüßen. Ibrahim sagte: „Oh Isma’il, dein Herr hat mir befhlen, etwas zu tun.“ Er sagte: „Gehorche deinem Herrn.“ Er fragte Isma’il: „Wirst du mir helfen?“ Er sagte: „Ja, ich werde dir helfen.“ Ibrahim sagte: „Allah hat mir befohlen, dort ein Haus für Ihn zu bauen.“ und er deute auf ein erhöhtes Gebiet. Also standen sie beide auf und begannen, das Fundament des Hauses zu errichten. Ibrahim begann, (die Ka’bah) zu bauen, während Isma’il ihm die Steine anreichte. Beide sagten: „Unser Herr, nimm (die Tat) von uns an. Du bist ja der Allhörende und Allwissende.“ (2:127)‘ [Fath Al-Bari 6:456]
Sie bauten also das Haus, Stück für Stück, darum herum gehend und sagend: „Unser Herr, nimm (es) von uns an. Du bist ja der Allhörende und Allwissende.“

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Die Geschichte des Wiederaufbaus des Hauses durch die Quraisch bevor der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, als Prophet entsandt wurde

In seiner Biographie sagte Muhammad bin Is-haq bin Yasar:
‚Als der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, fünf-und-dreissig Jahre alt war, versammelten sich die Quraisch, um die Ka’bah wieder aufzubauen, was den Bau eines Daches mit einbezog. Aber sie waren zu schwach, um sie abzureissen. Zu dieser Zeit war die Ka’bah nur wenig höher als die Schulter eines Mannes, also wollten sie sie höher bauen und oben ein Dach errichten. Einige Leute hatten vorher den Schatz der Ka’bah gestohlen, welcher in einem Schacht in der Mitte der Ka’bah gewesen war. Später wurde der Schatz bei einem Mann namens Duwayk gefunden, einem befreiten Sklaven von Bani Mulayh bin ‚Amr vom Stamm der Khuza’ah. Zur Strafe schnitten die Quraisch ihm seine Hände ab. Einige Leute meinten, dass diejenigen, die den Schatz eigentlich gestohlen hatten, ihn bei Duwayk gelassen hatten. Danach wurde an der Küste von Jeddah ein Schiff vom Meer angeschwemmt, welches einem römischen Händler gehört hatte. Da sammelten sie das Holz des Schiffes und benutzten es, um das Dach der Ka’bah zu bauen; ein koptischer Zimmermann in Mekkah bereitete für sie vor, was sie brauchten.
Als sie entschieden, mit dem Abriss zum Wiederaufbau des Hauses zu beginnen, nahm Abu Wahb bin ‚Amr bin ‚A’idh bin ‚Abd bin ‚Imran bin Makhzum einen Stein von der Ka’bah weg; der Stein schlüpfte ihm aus der Hand und ging zurück dahin, wo er gewesen war. Er sagte: „Oh Leute der Quraisch! Gebt für den Wiederaufbau der Ka’bah nur Geld aus, das reinen Ursprungs ist. Kein Geld, was von einer Prostituierten, durch Zinsen oder Unrecht verdient wurde, soll benutzt werden.„‚
Ibn Is-haq erklärte hier, dass die Leute diese Worte auch auf Al-Walid bin Al-Mughirah bin ‚Abdullah bin ‚Amr bin Makhzum bezogen. [Ibn Hischam 1:204]
Ibn Is-haq fuhr fort: ‚Die Quraisch begannen, ihre Bemühungen zum Wiederaufbau der Ka’bah zu organisieren, jeder Unterstamm übernahm die Verantwortung für den Wiederaufbau eines ihm zugeschriebenen Teils.
Doch sie hatten immer noch Mühe, die Ka’bah abzureissen. Al-Walid bin Al-Mughirah sagte: „Ich werde mit dem Abriss beginnen.“ Er hielt eine Axt und stellte sich zur Ka’bah und sagte: „Oh Allah! Wir wollen keinen Schaden anrichten. Oh Allah! Wir wollen nur eine gute Tat verrichten.“ Dann begann er, die Steine der Ka’bah zu hauen. Diese Nacht warteten die Leute ab und sagten: „Wir werden warten und schauen. Wenn ihn etwas trifft, werden wir sie nicht abreissen, sondern sie so wiederaufbauen, wie sie war. Wenn ihm nichts passiert, dann hat Allah Sein Einverständnis gegeben zu dem, was wir tun.“ Am nächsten Morgen ging Al-Walid, um an der Ka’bah zu arbeiten, und die Leute begannen, mit ihm zusammen die Ka’bah abzureissen. Als sie das Fundament erreichten, welches Ibrahim errichtet hatte, entdeckten sie grüne Steine, die übereinander lagen, wie ein Haufen Speere.‘
Ibn Is-haq sagte dann, dass die Leute ihm erzählt hatten: ‚Ein Mann der Quraisch, der beim Wiederaufbau der Ka’bah half, stieß seine Schaufel zwischen die Steine, um sie anzuheben; als einer der Steine verschoben war, erzitterte ganz Mekkah, also gruben sie diese Steine nicht aus.‘ [Ibn Hischam 1:207]

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Der Streit darüber, wer den Schwarzen Stein an seinen Platz setzen sollte

Ibn Is-haq sagte:
‚Die Stämme der Quraisch sammelten Steine, um die Ka’bah wieder aufzubauen, jeder Stamm seine eigenen. Sie fingen mit dem Wiederaufbau an, bis sie den Punkt erreichten, an dem der schwarze Stein an seinen vorgeschriebenen Platz gesetzt werden sollte. Ein Streit entbrach zwischen den verschiedenen Stämmen der Quraisch, denn jeder wollte die Ehre für seinen Stamm haben, den schwarzen Stein zu setzen. Der Streit führte beinahe zu Gewalt zwischen den Anführern der Stämme des Gebietes des heiligen Hauses. Banu ‚Abd Ad-Dar und Banu ‚Adi bin Ka’b bin Lu’ay schworen einander, bis zum Tod zu kämpfen. Jedoch vier oder fünf Tage später griff Abu Umayyah bin Al-Mughirah bin ‚Abdullah bin ‚Amr bin Makhzum, der älteste Mann der Quraisch, im rechten Moment ein. Abu Umayyah schlug den Quraisch vor, dass sie den ersten Mann, der das Haus durch den Eingang betrat, zum Vermittler zwischen ihnen machten. Sie willigten ein.
Der Gesandte Allahs, Muhammad, sallallahu ‚alayhi wa sallam, war der erste, der das Haus betrat. Als die verschiedenen Anführer der Quraisch erkannten, wer der erste war, riefen sie alle: „Das ist Al-Amin (der Ehrliche). Wir akzeptieren ihn alle; Es ist Muhammad.“ Als der Prophet, sallallahu ‚alayhi wa sallam, zu der Stelle kam, an der die Anführer versammelt waren, und sie ihn darüber informierten, worüber sie stritten, bat er sie, ein Kleidungsstück zu holen und es auf den Boden zu legen. Er legte den schwarzen Stein darauf. Dann sollte alle Anführer der Quraisch das Kleidungsstück an je einer Seite fassen und den Stein so gemeinsam anheben und zu seinem Platz bringen. Dann trug der Gesandte Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, den schwarzen Stein selber und platzierte ihn an der für ihn vorgeschriebenen Stelle und mauerte ihn ein.
Die Quraisch nannten den Gesandten Allahs, sallallahu ‚alayhi wa sallam, bereits Al-Amin bevor die Offenbarung zu ihm kam.

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(wird fortgesetzt inschaAllah)

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27. Juli 2012 - Posted by | Abraham (Ibrahim), Das Gebet (Salaah), Du'aa (Bittgebete), Qur-aan, Tafsiir von Ibn Kathiir auf deutsch | , , ,

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